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Fachinformation zu Madopar®:Roche Pharma (Schweiz) AG
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Fahrtücht.Unerw.WirkungenÜberdos.Eigensch.Pharm.kinetikPräklin.Sonstige H.Swissmedic-Nr.
PackungenReg.InhaberStand d. Info. 

Kontraindikationen

Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere Inhaltsstoffe darf Madopar Standard, Madopar LIQ oder Madopar DR, nicht angewendet werden.
Madopar darf nicht in Kombination mit nicht selektiven Hemmern der Monoamino-Oxidase (MAO) verabreicht werden. Die Kombination mit selektiven MAO-B-Hemmern wie z.B. Selegilin oder Rasagilin sowie die Kombination mit selektiven MAO-A-Hemmern wie Moclobemid ist nicht kontraindiziert. Die Kombination eines selektiven MAO-A-Hemmers und eines selektiven MAO-B-Hemmers entspricht einer nicht selektiven Hemmung der MAO und sollte daher nicht gleichzeitig mit Madopar verabreicht werden (siehe «Interaktionen»).
Bei Bestehen schwer dekompensierter endokriner, renaler (Ausnahme: Patienten mit RLS, die unter Dialyse stehen), hepatischer oder kardialer Erkrankungen sowie bei Bestehen psychiatrischer Erkrankungen mit einer psychotischen Komponente darf Madopar nicht verabreicht werden.
Madopar darf nicht an Patienten unter 25 Jahren (Knochenwachstum muss abgeschlossen sein) verabreicht werden.
Madopar ist kontraindiziert bei Patienten mit Engwinkelglaukom.
Madopar darf nicht während der Schwangerschaft und an gebärfähige Frauen, die keine verlässlichen Massnahmen zur Kontrazeption einhalten, verabreicht werden. Kommt es bei einer Frau während der Behandlung mit Madopar zu einer Schwangerschaft, ist Madopar unter Berücksichtigung der Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» abzusetzen. Es muss individuell entschieden werden, wie das Absetzen erfolgt.

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