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Fachinformation zu Flucoderm®:Dermapharm AG
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Unerwünschte Wirkungen

Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden während der Behandlung mit Fluconazol mit folgender Häufigkeit beobachtet: sehr häufig ≥1/10, häufig ≥1/100 und <1/10, gelegentlich ≥1/1000 und <1/100 und selten <1/1000.
Blut- und Lymphsystem
Selten: Agranulozytose, Leukopenie, Neutropenie, Thrombocytopenie.
Immunsystem
Selten: Anaphylaxie, Angioödem
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
Selten: Hypokalämie, Hypertriglyceridämie, Hypercholesterinämie.
Psychiatrische Störungen
Gelegentlich: Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit.
Nervensystem
Häufig: Kopfschmerzen.
Gelegentlich: Schwindel, Krampfanfälle, Geschmacksstörungen, Parästhesien.
Selten: Tremor
Ohr und Innenohr
Gelegentlich: Drehschwindel.
Herz
Selten: Torsade de Pointes, QT-Verlängerung.
Gastrointestinale Störungen
Häufig: Abdominalschmerz, Diarrhoe, Nausea, Erbrechen.
Gelegentlich: Dyspepsie, Flatulenz, Mundtrockenheit.
Leber und Galle
Häufig: Alanin Aminotransferase erhöht, Aspartat Aminotransferase erhöht, alkalische Phosphatase erhöht.
Gelegentlich: Cholestasis, Gelbsucht, Bilirubin erhöht.
Selten: Hepatitis, hepatozelluläre Nekrose, Leberversagen (vereinzelt mit tödlichem Ausgang).
Haut
Häufig: Exanthem.
Gelegentlich: Pruritus, Urtikaria, verstärktes Schwitzen, Arzneimittelexanthem.
Selten: Alopezie, Gesichtsödem, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, akute generalisierte exanthematische Pustulose.
Muskelskelettsystem
Gelegentlich: Myalgie.
Allgemeine Störungen
Gelegentlich: Müdigkeit, Malaise, Asthenie, Fieber.
Bei einigen Patienten, insbesondere bei solchen, die an schweren Grundkrankheiten wie AIDS oder Karzinomen leiden, wurden während der Behandlung mit Flucoderm und vergleichbaren Präparaten pathologische Nieren- und Leberwerte sowie hämatologische Störungen, wie Eosinophilie und Anämie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), beobachtet, deren klinische Bedeutung und Zusammenhang mit der Flucoderm-Behandlung jedoch unklar sind.
Pädiatrie
In klinischen Studien waren Profil und Häufigkeit unerwünschter Wirkungen (einschliesslich Laborveränderungen) bei Kindern jenen bei Erwachsenen vergleichbar.

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